Am Ende bleibt ein „Garten der Erinnerungen“

3. August 2026

„Aus vielen kleinen Momenten ist etwas Wunderschönes gewachsen – ein Garten voller Erinnerungen. Jedes Lächeln und jeder gemeinsame Augenblick hat Spuren hinterlassen. So entstand nach und nach ein Ort voller Liebe, Geschichten und wertvoller Erinnerungen.“ – Schöner als auf der Einladung zur Abschlussfeier der Caritas FakS in Weiden könnte man Rück- und Ausblick für die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen kaum zusammenfassen. Caritasdirektor Diakon Michael Weißmann war nach Weiden gekommen und predigte in der von Pfarrer Johannes Lukas zelebrierten Eucharistiefeier in der Kirche „Heilige Familie“ in Altenstadt in Anlehnung an das Evangelium: „ Als künftige Erzieherinnen und Erzieher werden Sie säen. Vielleicht keine Weizenkörner. Aber Mut, Vertrauen und Geborgenheit. Selbstbewusstsein. Und oft werden Sie gar nicht sehen, was daraus einmal erwächst.“ Passend zum Tagesthema „Garden full of Memories“ und angesichts der Außentemperaturen wurde die weltliche Feier mit Zeugnisverleihung in den Garten des Oberpfälzer Kulturgutes verlegt. „Erzieherin oder Erzieher zu sein, ist weit mehr als ein Beruf“, gab Fachakademieleiterin Dr. Barbara Neuber auf den Weg mit. „Es ist eine Haltung.“ „Was bleibt?“– Diese Frage stellte der Caritasdirektor in seiner Laudatio anlässlich der Verabschiedung Rudolf Schieder, der seit 1986 fester Bestandteil der Caritas Familie war – als katholischer Jugendpfleger, dann als Dozent, Praxisbetreuer und ideenreicher Mitgestalter der Schule. Als Geschenk bekam er den Bronzetaler der Heiligen Elisabeth und Blumen überreicht.